Aktuelles:

20170822: 80/20  256 Wörter. Kürzer geht nicht.

20170721: Schutz 2 Hamburg als schützende Stadt.

20170721: Vom richtigen Gebrauch der Schwerkraft . Ein paar Fallstudien.

20170703: Herr Maas  Unwichtig. Wie Herr Maas.

20170626: Ein Brief an die Frau A. 
              In Sachen Augenhöhe, in Sachen Gedächtnis, in Sachen Kleiderordnung für einen Helmut S.

 

offene Vorgänge:

Klage zum Rentenbescheid  am 18. Mai 2017    
Familie trägt Risiken existentieller Art.
Die Gemeinschaft der Kinderlosen hätte diese Risiken zu teilen.
Stattdessen transferiert sie Armut in die Familie hinein. 

20170905: Brief an die Rentenkasse. In Sachen Einkommen 2016 und 2017.

 

Willkommen!

 

Gender:            Sowieso
Typ:                  heterosexuell generativ
Subtyp:            familiäre Bindung lebend
Subsubtyp:      männlich
Bekämpfung: Durch Bürokratie

 

Familie
ist die produktivste aller Gemeinschaften.
Sie basiert auf zwei Menschen, die zu einem Einverständnis gekommen sind und es täglich erneuern.

Familie bringt Menschen hervor. Sie leistet Generationenarbeit.
An den Nachfolgenden.
An den vorher Gehenden.
An den Gleichzeitigen.
Familie ist Gedächtnisgemeinschaft.

Familie ist Vertrauensgemeinschaft.
Familie hat wenig Regeln.
Familie hat gute Gewohnheiten.

In Familie sind Fehler selbstverständlich.
Familie ist unglaublich fehlertolerant.

Familie handelt verantwortlich. Hat die Folgen vor Augen.
Eltern schaffen das einzige Gut, das nach ihrem Arbeitsleben wirkt.

Staat handelt verantwortungslos. Folge interessiert Staat nicht.

Familie handelt verschränkt. Jeder weiß vom Andren.
Staat hat Gewaltenteilung. Kein Schreibtisch weiß vom andren.
Nach 5 Kindern ist Familie ausgebrannt.

Familie ist Gemeinschaft der Unersetzlichen.
Staat ist Gesellschaft der Austauschbaren.

Staat ist nicht produktiv. Staat verwaltet.
Staat hat kein Vertrauen. Staat kontrolliert.
Staat ist nicht tolerant. Staat hat Fetische.
Staat macht den Familien Fehler.
Staat bestraft vernichtend.

Familie gibt.
 

 

Angenommen

jemand nimmt Ihnen 16.700 Euro weg.
Was machen Sie dann?
Überlegen Sie gut.

Zwei Jahre danach habe ich die 16.700 Eur zurückgewonnen.
Aber der Kampf darum hat mich ruiniert.
Ich bin nicht mehr brauchbar wie zuvor.

Angenommen

Sie wissen:
Jemand macht weiter.
Mit dem Nächsten.
Ungestört.

Was machen Sie dann?

Angenommen

Es ist nicht Gender.
Es ist nicht Mann, weil ich Frau bin.
Es ist nicht Frau, weil ich Mann bin.
Es ist die Mitte des Staates.

Was machen Sie dann?

 

Sie sind auf dieser Seite.
Diese Seite erzählt die Geschichte eines Einspruchs.

Niemand sonst, kein Vater, keine Mutter, kein Kind soll diese Geschichte erleben.
Das will ich.
Davon bin ich weit entfernt.

 

Willkommen.



Es geht um Kindergeld.
Aber ich schreibe seit fast zwei Jahren daran.

In der Zeit hört man auf.

Man hört auf zu argumentieren.
Man hört auf zu protestieren, zu schreien, zu wimmern.
Man hört auf zu vertrauen.

Man betrachtet seine Werkzeugkiste.
Sie enthält schlichte Elemente: Wörter.
Denken ist Handarbeit.
Man muss die Wörter anfassen.
Nur die Wörter, die Sie selber angefasst haben, gehören Ihnen.

Schauen wir, wofür die Kiste taugt:

 
Textsorten

Es gibt zwei Sorten von Texten:

Texte, die etwas ändern, sind die eine Sorte.

Auch da gibt es Texte, die meine ich nicht.
Es gibt Texte, die ändern das Leben eines Menschen,
aber nicht aus der Kraft ihrer Worte,
sondern weil ihre toten Worte nur die hassvolle Macht ihrer Besitzer verlautbaren:
Entzug der Lebensmittel.

Die toten Worte ändern nichts, andererseits: Sie sind das blanke So Sein der Macht.

 

Gesucht werden Worte, die ändern, ohne Macht. Mit Menschen.

 

Die ersten Texte, die ich geschrieben habe, gehörten zur anderen Sorte.
Sie haben nichts geändert.

 

Denken heißt dann von Text zu Text zu Text:
Die Wörter wirksam machen.

 

Falls Sie sich für Unterschiede interessieren:

Falls Diskriminieren Ihre Leidenschaft ist,

falls Besser werden Ihr Hunger: 

Hier gibt es Stoff.

 

Zum Schluss, ich glaube, ich schrieb schon, dass ich am Ende bin, kann man sortieren.

 

(Eine Auflistung der Dokumente der Zeit nach gibt es weiter unten.)

 

Da gibt es die:

Textsorte Brief:

Sie ist auf Verständlichkeit angelegt.
Beginnt als einfaches Schreiben.  Wird später geradezu literarisch.


Stellen Sie sich vor, Sie haben

nur einen einzigen Satz.

Und die andere Seite entscheidet, ob sie weiterliest.

 

Man vergleiche den:

Einspruch vom 17.10.2015  Das ist der Anfang dieser Geschichte. Warum wird da eine Geschichte draus?

 

und den Brief vom 11.7.2016:

An Ministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

 

Textsorte Überlegung:

Die Überlegung ist ungeschützt. Denken vor sich selbst.
Man untersucht den Boden, auf dem man steht. Was sind das für Risse, die sich da auftun?
Man untersucht den ungeheuerlichen Angriff, der gegen einen gerichtet ist. Was schlägt einem die Füße unterm Leib weg?

Man rechtfertigt das Selbstverständliche: Kinder. Weiß denn niemand mehr, was Eltern sind?

Man rechnet. Man hat investiert. Man hat 5 Menschen in die Gesellschaft gestellt. Wo ist der Rückfluss des Einsatzes?
Warum ist man ruiniert? Wo geht der Wert hin, den man objektiv geschaffen hat? Wer hat das jetzt?

 

Beispiele:
Eltern in Hamburg

 

 

Textsorte Begriffsbestimmung:

Befasst sich mit Text aus Gesetz oder Vorschrift.

Oder erkundet und beschreibt das Gelände diesseits und jenseits der Grenzen von Vorschrift und Gesetz.

Immer mit Menschen: Gegen den sie verwendet werden. Und der Maschine, die ausübt.


Beispiele:
Schutz der Familie: Grundgesetz, Bürokratie, Politik

 

Schutz 2

 


Textsorte Untersuchung

Untersuchung ist häßlich: Sie ist meistens langwierig, fehlerträchtig. Sie ist Arbeit.
Das Ergebnis einer Untersuchung kann häßlich sein. Ich muß Wörter aufgeben, die ich zuvor für meinen sicheren Besitz gehalten habe.

Untersuchung ist notwendig: Untersuchung gewinnt Begriff.
Gegenstand: Text

 

Beispiele:

Anfang . Ein Nachruf auf einen Begriff.

 

Unfalluntersuchung Ein bürokratischer Vorgang wird mit dem Wort Unfallschutz konfrontiert.

 

 

Textsorte Erweiterung:

Die Antwort des Menschen, dessen Existenzrecht auf die Einhaltung einer Frist reduziert ist.

Erzwingt Mehrdimensionalität in den Schattenriß der bürokratischen Projektion.

Sucht das „größere Bild“. In welchem Deutschland lebe ich eigentlich?

Ablehnung des traditionellen Familienbildes (v.Berg, Gysi, Flimm, Sozialgericht)

Sozialgericht gegen Familie

Mediationssitzung  Risiko und Wahrscheinlichkeit in Bürokratie und Familie. Justiz und Bürokratie

 

Öffentlichkeit aus Sicht von Familie: Journalismus und Justiz.

 

Textsorte neue Wörter.
Nach dem Tod eines Begriffs entsteht die Frage nach Zusammenhang aufs neue.
Ein toter Begriff sollte nicht durch einen schöneren ersetzt werden.
Ich interessiere mich nicht für Kosmetik. Ich interessiere mich nicht für korrekte Sprache.

Ein toter Begriff hat keinen Ersatz.
Das, was mit seinem Verschwinden sichtbar wird war ja vorher da, als sein verleugneter Grund.
So sind die Wörter nicht unbedingt neu, aber das Verstehen schon.


Da gibt es die Tussimutter

In Anfang, in  Unfalluntersuchung und im Text Tussipolitik.

 

Da gibt es Justiz. Beschreiben Sie Justiz, wenn ein zentraler Begriff gestrichen ist.
Die Pointe: Es geht. Das ergibt dann Begriffe wie Unterschichtenjustiz, Spaltungsjustiz, Transferjustiz.
In
Mediationssitzung , in Sozialgericht gegen Familie

 

Da gibt es Fetisch. Öffentlichkeit macht sich Fetische, um diese hemmungslos zu verteidigen. In dieser Verteidigung entsteht ihr makelloses Selbstbild. Die Abspaltung des Vorhandenen als dem sowieso Bösen ist einkalkuliert.
Deutsch sein heißt vor Allem: Nicht mehr deutsch sein. „Deutsch mich nicht voll“ ist die Parole und „Deutsche sterben sehen“ ist Verlangen. Die entsprechende Dame mag sich an der Familienkasse bewerben.

Das globale Subjekt Migrant verdrängt das lokale Ding Familie,  dieses langfristig – „Deutschland ist langweilig“ – in Bindung gefangene Behördenspielzeug. Das möchte ich geklärt haben.

 

Schutz 2 , Eltern in Hamburg

 

Wörter: Bindung, Langeweile, Fetisch, Zeit

 

Textsorte Verallgemeinerung:

Ähnlich wie Erweiterung. Weitergehende Detailverarbeitung.

Hat als netten Zusatzjob die Aufgabe vom Einzelnen (meine Privatsache) zum Allgemeinen (von brennendem Interesse für „Uns“ Alle) zu kommen. Oder auch: Der kurze Weg vom Kölner Hauptbahnhof zu Rainer Brüderle.

 

Herr Maas

Tussipolitik

Mediationssitzung

 

Eltern in Hamburg

 

Textsorte Gedicht (Im Sinne von Verdichtung): Kurz

Ist wie Einkochen: Macht aus einer Menge Erfahrung ein Kondensat. Einerseits.

Andererseits: Nimmt ein kompaktes Gefühl auseinander, bis es in Form von Wörtern nebeneinander steht.

Verbindet persönliches Gefühl mit Realitätserfahrung.

Trägt zur Schaffung von Begriff bei.

Die poetische Qualität: ist von zweitrangiger Bedeutung.

 

Anfang


80/20

 

Textsorte WhatAbout

Fängt immer mit einem Allerweltsthema an. Enthält immer die Zahl 16.700.-

Schwerkraft

 

 

Textsorte Exceltabelle

Härter. Ist erstellt, um Ihren Verstand zu dissoziieren.

Heißt, ihn in Einzelteile zu zerlegen, von denen jedes schreiend woandershin wegläuft.


Können Sie sich den Verstand eines Menschen vorstellen, der jeden Tag einen oder mehrere Schläge erhält, zunächst übers Jahr, jetzt sind es zwei. Der nicht mehr antworten kann?
Mit der Tabelle versuche ich die  Inhalte eines  derartigen ~verstandes nachzuzeichnen.

Ich habe mehrere Sensoren verwendet: Kontoereignisse; Emailprotokolle, Speicherdaten zur Entwickung von Texten. Und Forderungen:  Mit Hilfe eines anderen Menschen erfasste Schreiben. Allein kann ich das nicht.

Rechnungen, Mahnbescheide, Inkassobescheide, Pfändungen, Vorladungen, Vertragskündigungen.

Absetzen von Aufschrei in einen Raum ohne Widerhall.

 

Diese habe ich dann in eine einzige Tabelle hineinsortiert.

Das führt zu einer Erfahrung von Gleichzeitigkeit sehr verschiedener Dinge,

die den Verstand ein klein wenig zersplittern lässt.

 „Ich mag zerrüttete Texte“ schrieb ich in „Ein Brief an die Frau A.“.

 

Falls Sie noch nicht wissen, was ein Denial of Service Angriff ist:

Das ist es.

Ein Angriff auf einen Menschen,
der ihn außer Lage setzt,
noch irgend etwas im Zusammenhang zu bearbeiten.

 

Er gibt keine Antwort mehr.

Und für das Sonstige,

das hier ja für die rettende Insel, für eine „produktive“ Erwerbstätigkeit stehen würde, für Kunden gewinnen, für Projektausführung,

da bleibt nichts übrig.

Existenzform Zusammenbruch: Von Bürokratie erzwungen.

 

Es war eine einzige Aktion von der anderen Seite.

Aber es sind Hunde,
tausend hechelnde schreiende Hunde,
die zur Hetze aufbrechen.

 

Ob in meinem Kopf oder außerhalb, was macht das schon.

 

kleine Frage:

Wissen die das?

Doch, die wissen das.

Wer das macht, die weiß das auch.

 

Beispiel:
Brief an die Rentenkasse

Arbeitsfelder (in Arbeit)
Das Eine und das Andere: Abbildungen, was denn sonst.
Das Elend der Familie wird nicht dadurch begrifflich bestimmt,
dass es vergleichsweise Menschen gibt,
denen es noch schlechter geht, auch ist
der vergleichende Blick gegen die Wohlhabenderen beschränkt erkenntnisbringend.
Sie haben halt weniger Geld für Kinder ausgegeben und dafür bekommen sie deren Leistung.

Interessanter wäre der Blick auf das gesellschaftliche Gelände von Familiie, 
das sich historisch in weniger als einer Generation drastisch reduziert hat.

Hier geht es um Abbildung:
Der Mensch,
der mit der gesetzten Frist zur bloßen potentiellen Grenzverletzung kollabiert,
mit Schießbefehl,
oder halten Sie den Entzug vom Lebensmittel Geld mit 16.700 für gewaltfrei?
 - muß in Zeit und Raum wiederhergestellt werden.

Aus dem Nullpunkt der Existenzver-nichtung durch Bürokratie heraus
muß Mensch, muß Familie
in all ihren Dimensionen erst behauptet werden.

Das scheinbar Selbstverständliche
im gesellschaftlichen Umgang mit dem Trivialgut Familie
ist durch und durch fragwürdig.

Widersprüchlich sind

-       Das objektive demographische Interesse des Staates an Nachwuchs und die reale Verleugnung dieses Interesses im konkreten Hasshandeln seiner Bürokratie

-       Die Fetischisierung des Migranten gegen das Sowieso sein der Familien.
Solidarität als Heute-Event gegen Leben in gedächtnisbildender Bindung.  
Deutschenhass als attraktives Gedankenspiel.

-       Gender Toleranz gegen die toleranzlose Elternverfolgung.

-       Familiäre Investition, ihre objektive Wertschöpfung gegen ihre Abrechnung durch den
Transfer-Selbstbedienungs-Staat der Kinderlosen.

 

Falls

-       Falls Sie eine Frau sind und sich für Genderfragen interessieren.

Für Frauenthemen gibt es Frauenzeitungen, beispielsweise die Zeit.

-       Falls Sie über Genderfragen streiten wollen:
Ich bin nicht im Alter derjenigen Männer, die Sie sich für Ihren Streit vorstellen.

-       Falls Sie eine Nachdenkliche sind:
Ich habe keinen Wein zum Denken, und  keine Veranda in der Toscana.

-       Falls Sie wissen, wie wichtig die Regeln sind:
Ich bin dagegen.

Denken ist obszön.
Denken, das keine Grenzen überschreitet, ist keines.
Nur in der verletzten Regel ist eine Rettung des vom Staat ohne Grenzen entblößten Menschen. 

„Wenn es zu Hartz-IV-Kürzungen wegen Pflichtverletzungen der
Geldempfänger kommt, dann sind Männer doppelt so oft betroffen
wie Frauen.“
"Frauen halten sich eher an die Regeln als Männer",
sagte dazu ein Sprecher der Bundesagentur. 

     Hat  Denken etwa ein Gender?
     Wird Denken diskriminiert?
     Von den BesitzerInnen der Regeln?
     Die im Vorwege wissen, wie ein ordentlicher Gedanke auszusehen hat?
     Undenkbar.

-       Wenn Sie Mutter oder Vater sind und ein Problem mit der Familienhasskasse haben:
In der Unfalluntersuchung finden Sie eine Checkliste für mögliche rechtliche Schwachstellen im Verhalten der „Familien“ kasse.
Sie oder Ihr Rechtsbeistand können damit einen Bescheid auf seine Rechtmäßigkeit überprüfen.

 

Und vielleicht ist auch das noch zu klären:

Wieviel sind 5 Kinder?
Sind sie viel?
Zu viel für die Gesellschaft?
Maßlos?

Antwort:
Mit unserer Hochzeit haben sich zwei Familien verbunden.
Meine Frau hatte zwei Geschwister, und ich habe ebenfalls Bruder und Schwester. 

Von unseren 5 Kindern rechne ich für meine Frau 2,5, für mich 2,5 an.
Meine Schwägerin hat 2 Kinder, ihr ordne ich 1 zu, ihrem Mann das andere.
Alle weiteren 3 Beteiligten sind kinderlos.
Insgesamt umfasst die Eltern- und Tanten-Onkel –Generation 6 Menschen.
In der Töchter-Söhne Generation sind ebenfalls 6 Menschen.
Die Folgegeneration nimmt nicht mehr Platz ein als ihre Vorgängerin.


Mehr dazu:
Sind 5 Kinder viel? (in Arbeit) (Sonstiges, Texte, Baustellentexte)
 
Sind 5 Kinder viel? Oder: Frau Merkel wills nicht rechnen.

 

 


Jetzt also noch einmal: Herzlich Willkommen auf dieser Seite!

In den folgenden Abschnitten wird der Fall anhand von Briefen und Bescheiden von Einspruch bis zur Mediationsverhandlung nachvollzogen.

 

Am 14.12. 2016,  vor der Verhandlung am Gütegericht, hielt ich den Stand in den folgenden Abschnitten fest:

Mein Name ist Ekkehard von Guenther.
Ich bin 64 Jahre alt.
Meine Frau ist 2011 nach mehrjähriger Krankheit verstorben.

Ich bin Vater von 5 Kindern im Alter zwischen 17 und 28 Jahren.
Der Jüngste wird in diesem Schuljahr sein Abitur ablegen, die anderen 4 sind im Studium,  zwei von ihnen haben erste Studienabschlüsse.

Ich habe ein Problem mit der Familienkasse.
Bei zwei Kindern wurde seit 2010 und 2013 das Kindergeld wegen fehlender Nachweise einbehalten.

Die Familienkasse hat inzwischen alle Dokumente erhalten und mit Wirkung von August 2015 auch anerkannt.

Die Familienkasse verweigert jedoch die Auszahlung des zwischen Dezember 2010 und Juli 2015 aufgelaufenen Betrages.

Es geht um 16.700. – Euro.

 

Vorgehen:

Ich versuche seit Oktober 2015 das verweigerte Kindergeld zu erhalten.
Ich versuche seit einem Jahr zu verstehen, wie beamtete Menschen in ihrem vollversorgten Dasein derart vernichtend handeln wollen.

Ich verstehe es bis heute nicht.
Ich kenne keine der beteiligten Personen. Ich war niemals in der Behörde. Ich habe niemals dort angerufen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über Papier und Mails.
Ich kann es nicht erklären.
Aber ich kann beschreiben, wie es funktioniert.

Ich habe seit dem 1. Oktober 2015 verschiedene Texte zur Sache geschrieben.

Die ersten Briefe an die Familienkasse sind naiv und schuldbewußt.
Die späteren Texte reflektieren Zusammenhänge und verweigern Schuld.

In der Geldverweigerung wegen „meiner“ Fristüberschreitung ist  ein erprobtes Verfahren zum Ruin von Familien zu erkennen.
Die Frist„überschreitung“ ist von Anfang an durch die Behörde aktiv herbeigeführt worden.
Rechtliche Aspekte zu Gunsten der Familie werden pflichtwidrig unterschlagen.

Das Denken in der Sache beginnt mit einem Einspruch gegen die Ablehnung von Kindergeld.
Ich lerne spät, am 1. Oktober 2015, das ist zweieinhalb Monate nach einem ersten Ablehnungsbescheid, dass mir das aufgelaufene Kindergeld real verweigert wird.
Ich antworte darauf.
Ich rechne zum ersten Mal in 27 Jahren Kindergeldempfang die Zahlungen zusammen, wundere mich über Unregelmäßigkeiten, suche die Ursache für die Kindergeldverweigerung bei mir: Sie besteht scheinbar darin, dass ich bei meinen Einsendungen von Unterlagen zu zwei studierenden Kindern eine Frist überschritten habe.
Ich denke, ich schreibe an Mitmenschen.
Ich erkläre einfach, daß es viel Unglück gegeben hat in meiner Familie, und daß ich selber nicht nur vom Alter langsam geworden bin.
Einspruch vom 17.10.2015

Dann passiert etwas Seltsames.
Ich meine, ich fand es damals seltsam:
Es passiert gar nichts.
Schweigen.

Der zweite Schritt des Denkens: Nach 40 Tagen ohne Antwort schreibe ich eine Aufsichtsbeschwerde wegen Nichtstun an die Leitung der „Familien“ kasse.
Das Denken geht einen Schritt weiter:
Denken muß als Tatsache anerkennen, daß der Familie ein feindlicher Wille gegenübersteht.
Es fragt nun nach dem Verhalten der Behörde:
Es versucht das chaotische Zahlungsverhalten im Jahr 2015 nachzuzeichnen, es betrachtet den ausufernden Katalog der Nachweisforderungen.
Dann beginnt es zu reflektieren. Es sucht Allgemeinheiten:
Was bei Familie standardmäßig anders ist. Warum Familie prekär ist. Was Familie leistet unter Angehörigen. Was Familie mit ihrer Generationenleistung von 5 Kindern für die Gesellschaft beiträgt. Stellt fest, daß kinderlose VerweigerungsbeamtInnen diese Leistung einstreichen. Es stellt die verheerenden Auswirkungen auf den Haushalt durch Entzug des Geldes dar  und fragt nach dem Artikel 6 des Grundgesetzes  „Schutz von Ehe und Familie“.
Und schließt mit der Frage: Mit wieviel Menschen haben Sie das noch praktiziert?
Beschwerde vom 1.12.2015 
Und diese bleibt ebenfalls ohne Antwort.

Der dritte Schritt des Denkens ist eine Rechenschaft für mich selbst:
Kinderreiche Familie in der Gesellschaft der Kinderlosen.
Findet hochrangige Belege, dass Kinderreichtum möglicherweise politisch unerwünscht ist und Deutsche als zukünftige Minderheit in Hamburg „gut so“ sind.
Hört auf, eine Solidarität mit Familie für selbstverständlich zu halten.
Hat ein neues Verständnis für die Feindschaft der Verweigerungsbehörde.
Es bedeutet Rechenschaft ablegen. Was habe ich als Vater in Familie geleistet?
Wieso endet die Jahrzehnte währende elterliche Investition in die Kinder als Bankrott der Eltern und als Reichtum der Kinderlosen, spätestens bei der durch die Kinder erbrachten Altersversorgung?
Was bedeutet Familie, in der Menschen funktionsübergreifend miteinander Leben teilen in einer Gesellschaft, in der Menschen entsprechend ihren Funktionen getrennt sind.
Was bedeutet Mitmenschlichkeit in einer Gesellschaft, in der anwesende Kinder nicht mehr selbstverständlicher Alltag sind? Ein Blick in die Büros, in die Herrschaft der Schreibtische.
 (
Eltern in Hamburg )


Führt zur Frage:
Was ist aus dem Vertrauen geworden, in dem vor 25 Jahren die Kinder zur Welt kamen?
Familie ist gelebtes Vertrauen in die Zukunft.
Familie ist gelebte Sorge um die Zukunft.
Was wird daraus in einem Deutschland, das von Kinderlosen beherrscht wird?

Es wurde ein längerer Text, zusammen mit der Aufsichtsbeschwerde. Ich habe oben einen Teil davon verlinkt.

Er ging am 2. Mai 2016 an die Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI).
Diese Behörde ist nicht zuständig, sie leitet das Schreiben aber weiter.
Zum ersten Mal ist der Vorgang auf dem Tisch des Leiters der Familienkasse, Guntram Bombor; am 19. Mai schreibt er mir.

Der Einspruch vom 17.10.2015 wird endlich von der Rechtsbehelfsstelle der Familienkasse behandelt und am 4.7. 2016 mit zwei Bescheiden abgewiesen. Dagegen habe ich Klage beim Finanzgericht eingereicht.

Der vierte Schritt des Denkens geht auf die Sache:
Die Sache kollabiert in dem einzigen Wort „Frist“ wie „Fristüberschreitung“.
Frist ist die Währungseinheit,  die eine machtvolle Bürokratie gegen die Familie vernichtend einsetzt.
Diese Währung wird zweifelhaft.
Das führt zu einem Schreiben an die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
An Ministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend  
Diskutiert u.a. eine Frau in Stanford, die an ihrem eigenen mißbraucht werden nicht schuld sein will, obwohl sie zur Tat betrunken gewesen ist, eingestandenermaßen.
Und führt zu einem Mann, der an der Verweigerung von 16.700 Euro nicht schuld sein will, obwohl er eine Frist überschritten hat.
Betrachtet Fristsetzung als Diskriminierungswerkzeug.
Das Denken löst hier den Zusammenhang zwischen der Handlung „Behörde überträgt mein Eigentum an den Staat“ und ihrer moralischen Begründung: „Der Bestohlene ist Schuld“ auf. Da ist kein Zusammenhang.
Damit kommt die Freiheit ins Verfahren.

Das Familienministerium ist nicht zuständig und leitet an das Bundeszentralamt für Steuern weiter.
Dort ist die Fachaufsicht der Familienkasse.
Von dort erhalte ich regelmäßig Statusmeldungen über den Zustand der Untersuchung, und schließlich eine vorurteilsfreie Untersuchung.
(Ich werde vielleicht noch auf ein paar Einzelheiten mehr stoßen, aber das ändert nicht meine Meinung zu der Qualität dieser Antwort.)

Es trägt die Signatur eines unabhängigen Befundes.
Er stellt Rechtswidrigkeiten im Verhalten der Behörde fest.
  
 
Antwort der Fachaufsicht (BundesZentralamtSteuern)
Die entstandene Rechtslage wird hier als: Wirksam obzwar rechtswidrig beschrieben: „… sind die Ablehnungsbescheide der Familienkasse vom 16.07.2015 zwar rechtswidrig, allerdings wirken sie aber dennoch, da sie nicht nichtig (unwirksam) sind“. Der Verfasser verweist dann auf das anhängige Verfahren. „Die weitere Prüfung Ihres Kindergeldanspruches wird  das  Finanzgericht  Hamburg vornehmen, welches unabhängig und objektiv den Sachverhalt erneut prüfen wird.“

 

Der fünfte Schritt des Denkens:
Ich werde zum Mechaniker. Ich baue mir eine Mobbingmaschine.
Mich interessieren die Bauteile im einjährigen Zusammenspiel des bösen Willens.
Indem ich die Teile in ihrem Zusammenwirken untersuche, Station für Station, Entscheidung für Entscheidung, Rechtsbruch für Rechtsbruch, entdecke ich etwas Anderes:
Das ist die Freiheit der SachbearbeiterInnen. An jeder einzelnen Station. Sie haben die Freiheit durchweg nur zur feindlichen Handlung genutzt.
Das ist die Mobbingmaschine. Wenn Sie so ein Gerät haben, können Sie nicht mehr behaupten, da drinnen sei irgendein Einzelteil zufällig kaputt gewesen. Der Zusammenhang der Einzelteile zeigt, dass es eine Waffe ist und Zerstörung ihr regulärer Gebrauch.   

Beweisführung: Ich behaupte das Gegenteil vom eben Gesagten.

Ich behaupte, es sei so etwas wie ein Unfall gewesen, den keiner gewollt hat.
Ich untersuche diesen Unfall.
Ich frage nach Unfallverhütungsmaßnahmen.
Ich stelle fest, daß die abgeschaltet worden sind.
Ich widerlege die Behauptung vom Unfall.
Es war kein Unfall. 
UnfallUntersuchung

Im Schreiben vom 1.12. 2015 hatte ich gefragt: Mit wem haben Sie das noch gemacht? (Ich habe nie eine Antwort erhalten)
In die Unfalluntersuchung werde ich eine Tussimutter mit hinein nehmen.
Ihre Chance auf ihr Recht ist etwas kleiner als meine Chance auf mein Recht. Ihre Chance ist Absolut Null. 

Das Kindergeldverfahren ist Willkür. Es besteht wesentlich in der beliebigen Beschlagnahme von Elternzeit bis zum schließlichen Kollaps.

Das Kindergeldverfahren muß ohne Fristsetzung gegen Eltern durchgeführt werden.

Ekkehard von Guenther

Soweit in etwa der Stand der Seite vor der Güteverhandlung am 14.12.2016.

Der sechste Schritt: Die Verhandlung

Vorab: Der Artikel 6 des Grundgesetzes, und seine Wirklichkeit.
Schutz der Familie: Grundgesetz, Bürokratie, Politik
Das Schutzversprechen des Grundgesetzes ist Maß.
Der damit verbundene Auftrag zur Freiheit wird unterlaufen von automatischen BeamtInnen.
Der damit gegebene Auftrag zur Freiheit wird sabotiert von Ausführungsvorschriften.
Und das Versprechen auf Schutz wird ignoriert in der öffentlichen Äußerung von politischen Mandatsträgern.
Feindschaft gegen Familie ist Mainstream.
 
Ablehnung des traditionellen Familienbildes (v.Berg, Gysi, Flimm, Sozialgericht)

Sozialgericht gegen Familie

Schutz 2  Eine Ergänzung zur Begriffsbestimmung

 

 

(Die  Klage vor dem Finanzgericht vom 4.8. 2016 befindet sich weiter unten in der Abteilung Dokumentationen unter „Verfahren am Finanzgericht“)

Die Mediationssitzung vom 14.12.2016. 
Und Erkenntnisse daraus:
Zum realen Verhältnis von Justiz und Behörde.
Zu Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit:
Das „Etwaige“ als grundsätzliche Verdächtigungsmethode der Familienhasskasse unterläuft jede Unschuldsvermutung.
Die realen Risiken von Familie.
Unterschichtenjustiz.

Das offizielle
Protokoll des Finanzgerichts zur Mediation.

Zur Unterschichtenjustiz gehört
 die bürokratische und politische Unterschichtenbehandlung:
Tussipolitik


Ein Kapitel für sich, leider: Die Abwicklung
              Abwicklung erfolgt alles andere als reibungslos.
             
Bescheid 1 vom 28.12.2016.
             
              „Ich kann der Kasse bestätigen, die Auszahlung des Kindergeldes an einen alleinstehenden Vater von 5 Kindern erst nach jedem möglichen Widerstand und nur nach Ausschöpfung aller zeitlichen Verzögerungsmöglichkeiten geleistet zu haben.“
             
Nachrechnen und Einspruch am 16.01.2017.
             
             
Bescheid 2 vom 27.01.2017.
              Dieser Bescheid enthält zum ersten Mal im ganzen Verfahren eine Aufstellung der geleisteten
              Beträge über die Jahre hinweg. Die Aufstellung zeigt zugleich, wie systematisch intransparent das behördliche System der                                
              Ordnungszahlen gegenüber meiner
Dokumentation der gezahlten Summen ist.

              Am 3.2.2017 erfolgt die Restzahlung zum vollen Ausgleich des in der Klage geforderten und in der
              Güteverhandlung vereinbarten Betrages.

 

Auswirkungen:
           
Ich versuche hier die Folgen der Entscheidungen auf meine konkrete Person in verschiedenen Schichten abzubilden.

Grillparty

Denial of Service: Wie die Bürokratentechnologie konkret am Zielobjekt wirkt.

20170830: Excel im Kopf 

Schreie 2016 2 Mails im Juni 2016; ergänzt „Excel im Kopf“

 

Sonstiges, Texte, Baustellentexte

20160801:  Zeit für Anfang . Ein Nachruf auf einen Begriff.

20170806: Latte macchiato. Zum Stichwort Frau in der Zeit

20170828: Sind 5 Kinder viel?   Baustelle

20170828:StartseiteAlt Enthält kompaktere Darlegungen, die ich zugunsten eines offeneren Zugangs, herausgenommen habe.

20160829: Langtext3 Der 3. Teil der Bestandsaufnahme. Was wird aus einem Deutschland, das von Kinderlosen beherrscht wird.?

2017 im September:
Rentenverweigerung. Es geht weiter.
Als ich in der Vorbereitung auf die Güteverhandlung vor dem Finanzgericht war, forderte die Rentenkasse Nachweise, die ich nicht erbringen konnte.
Sie verweigerte mit November 2016 die weitere Zahlung der Witwerrente von 399.- Euro.
Bis September 2017 sind 4400.- Eur aufgelaufen.

Klage zum Rentenbescheid  am 18. Mai 2017

Dokumentation dazu:

Rentenbescheid vom 19. Oktober 2016

Widerspruchsbescheid vom 9. Februar 2017

Widerspruch vom 31. Oktober 2016

Stand der Rentenverweigerung: 

28.7.: lt. Erwiderung der Beklagten habe ich zum letzten Mal den Bescheid von 2012 eingereicht.  Mir liegen seit Dezember 2015 Bescheide für 2013 und 2014 vor. Abgeschickt.


Telefonische Nachfrage beim Sozialgericht am 10. Juli:
Das Dokument ging am 26.5. weiter zur Stellungnahme an die Beklagte.
Diese hat Fristverlängerung beantragt.
Das Sozialgericht hat sich Wiedervorlage zum 31.7.17 eingetragen.

 

 

Dokumentationen:
Die Dokumentationen dienten ursprünglich zum Beleg meiner Ansprüche.

Nach Erstattung des strittigen Betrages belegen sie nach wie vor die vorsätzliche Intransparenz im Dokumentationsverhalten der „Familien“ kasse.
Für eine Mehrkinderfamilie werden grundsätzlich nur aktuelle Zahlungen mit Bezug auf ein aktuelles Kind ausgewiesen.
Die reale monatliche Zahlung  für mehrere Kinder, ist nicht aufgeschlüsselt.
Eine Überprüfung der Zahlungen im Zweifelsfall, auch über mehrere Jahre hinweg ist aus der Sicht eines normalen Zahlungsempfängers nicht mehr machbar.

Aus meiner eigenen Darstellung geht hervor, daß eine transparente Darstellung mit geringem Aufwand machbar wäre.
Mangelnde Transparenz muß als Vorsatz der Behörde verstanden werden.

Zahlungsverlauf 2010 bis 2015      Zahlungsverlauf,  meine Darstellung

Anlage der Familienkasse              Zahlungsverlauf, in der extra angefertigten Darstellung der „Familien“ kasse, am 4.7.                                                                  2016 im Bescheid zu meinem Einspruch vom 17.10.2015

Aufstellung 2                                    im letzten Bescheid der „Familien“ kasse vom 27. Januar 2017.  Bitte betrachten Sie die Zahlen auf                                                            der letzten Seite
                                                             Für mich ein weiterer Beleg dafür, dass eine kundenfreundliche Historie
                                                             der Zahlungen innerbehördlich nicht automatisch verfügbar ist,
                                                             sondern von Hand zusammengerechnet und geschrieben werden muß.
                                                             Diese „Firma“ Familienkasse Nord hat ca 750.000 Familien unter ihrer „Betreuung“!                                                                               Mangelnde Nachprüfbarkeit muß als struktureller Vorsatz der Behörde verstanden werden.

 


Das folgende Schreiben gibt einen Einblick in die familiäre Situation zur Zeit der Krankheit meiner Frau. Es geht um ein ärztliches Attest, mit dem meine Frau von ihrer Tätigkeit als Schöffin befreit werden sollte. Das Gericht wollte das nicht anerkennen. 
Schöffensache                                 Ein Brief aus dem Jahr 2011 

 

Juristenwerk:
Rechtsverkehr in der Anhörung, Beschwerdebescheide und Gutachten der Fachaufsicht
:

Anhoerung                                        Anhörung der Rechtbehelfstelle zum Einspruch.   Datum: 20.5.2016. An den Rechtsanwalt gerichtet.
AnhoerungKommentarAnRa         Meine kurze Stellungnahme dazu an den Rechtsanwalt   am 6.6.2016

„Aufgrund dieser Sach- und Rechtslage ist ein Fehlverhalten der Familienkasse Nord nicht erkennbar“
Bescheid der Familienkasse             Datum: 4.7.16. Die Begründung für den Rechtsanwalt.
BescheidPersönlich                                 Datum: 5.7.16. Die Begründung ist an mich gerichtet.

„Losgelöst von Schuldzuweisungen bezüglich der Arbeitsweise der Familienkasse sind  die Ablehnungsbescheide vom 16.07.2015 zwar  rechtswidrig  allerdings  wirken  diese  dennoch, da sie nicht nichtig (unwirksam) sind.“
Antwort der Fachaufsicht (BundesZentralamtSteuern)           Datum: 7.9.16

 

Verfahren beim Finanzgericht:

Klage gegen den Bescheid der Familienkasse. Eingereicht am  4.8.16

„Wenn ich ein fehlerfreies Leben hätte führen wollen,
hätte ich weder geheiratet,
noch 5 Kinder zusammen mit meiner Frau aufgezogen.“

KlageDarstellung ist eine Fortschreibung der beim Finanzgericht eingereichten Klagebegründung. (aktuelles Datum:13.11.16)

 

 

Ziele für das Verfahren

Anerkennung der Serie von Rechtsbrüchen

- rechtswidrige Fristsetzung 5 Tage

- schikanöse Aufgabenliste

- rechtswidrige Unterschlagung der Nachfrist

- Einspruch ohne Anhörung

- Unterschlagung des Briefeingangs

- Nichtstun wartenlassen nach Eingang des Briefes

- Nichtbeantwortung der Aufsichtsbeschwerde

- Blindheit bei der internen "unabhängigen" Untersuchung gegen alle diese Fehler

- Keine Untersuchung von Sachverhalten zu meinen Gunsten

- Verweigerung der Wahrnehmung der Hinderungsgründe

- Vergehen gegen Artikel 6 GG

 

- Übernahme der Verantwortung:

  Anerkennung der durchgängigen Vorsätzlichkeit im Handeln der Täterinnen und Täter

 

  Schmerzensgeld

  Schadensersatz

  Aufwandsentschädigung

 

- Wiederherstellung in den vorigen Stand:

- Reaktivierung des Autos

- Ausführung der  anstehenden Rechnungen

 

- Anerkennung der Hinderungsgründe

 

- reale rechtliche Chancen für die Tussimutter:

  Implementierung eines Verfahrens mit Familienschutz gemäß Artikel6 Grundgesetz

  Entfernung der Beamtenwillkür aus dem Verfahren

  Schluss mit Fristsetzung

 

 

 

Aus der alten Startseite:

-       Möglicherweise erscheinen einige Passagen als exhibitionistisch.
Grund für meine Auskunftsfreude ist, daß die Familienkasse als Finanzbehörde wasserdicht ist. Ein Journalist, der Fragen hätte, würde mit Verweis auf das Steuergeheimnis abgewiesen.
Ein journalistisches Interesse andererseits an die Behörde mit Mitteln der investigativen Recherche heranzugehen, war nicht ansatzweise zu erkennen. Journalisten sind Beamte.
Ein Versuch mit Aliasnamen zu arbeiten scheitert für mich an der Komplexität der Dokumente.
So werde ich lernen schamlos zu sein.
Alternative wäre die zwangsweise Exhibitionierung im staatlichen Keller der Zwangsvollstreckung: Vermögensauskunft. Da spreche ich lieber meinen eigenen Text.

Der ausgewogene Leser wird die „andere“ Seite hören wollen. 

Es tut mir leid, aber es gibt die andere Seite nicht.
LeserIn wird im Diesseits dieses Textes über seinen/ihren Zweifel entscheiden müssen.
Wenn Sie Möglichkeit zum Anzweifeln sehen: Bitte teilen Sie es mir mit.
Wenn Sie noch eine Frage klären möchten: Bitte fragen Sie.

Es ist unglaublich. Aber Sie werden nicht zweifeln.

 

Ich danke fürs Lesen.

Ekkehard von Guenther

 

Mail: evg@keinKindergeld.de

Bankverbindung: DE03200700240507644300,  DEUTDEDBHAM 
Kto: 507644300, Blz: 20070024

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Almosen, Anerkennung, milde Gabe, Spende, Bezahlung, Lesegebühr, Hilfe, Mitleid, Teilhabe, Geschenk, Zuwendung, Solidarität, Abrechnung, Abschlag, Anteil, Unterstützung, Ausgleich, Erstattung, Kompensation, Überbrückung, Entgelt, Zuschuß, Aufwandsentschädigung, Vergütung, Honorar, Erkenntlichkeit, Lohn, Beitrag.

Sie haben auch heute, am 18. 9. 2017 die reale Chance Erstspender zu werden.

 


letzte Bearbeitung: 18.9. 2017

Textsorten:
Behördentexte, Anwaltsschreiben sind als solche eindeutig erkennbar.
Möglicherweise enthält die Seite Zeitungsausschnitte. Auch diese sollten eindeutig gekennzeichnet sein.

Alle anderen Texte sind von mir verfasst. © ekkehard von guenther.
Sie sind unter Nennung des Autorennamens frei zur Veröffentlichung.
Wer Geld hat möge spenden.

 

Textbezüge, Anspielungen
Möglich, dass einzelne tagesaktuelle Anspielungen nicht weiter erklärt sind.  

„Eltern aus Linz“ in Langtext2 : (Link ok am 170901)
https://www.welt.de/vermischtes/article154044520/Eltern-zerren-ihre-weinenden-Kinder-ins-Ziel.html

„Stanford Frau“ : (Schreibmaschine) (page ok am 170815)
https://www.documentcloud.org/documents/2852615-Stanford-Victim-Letter-Impact-Statement-From.html

„Große süße Maus“ in „grillparty“ ist ebenfalls direkt zu finden, beispielsweise: (Link ok am 170901)
https://editionf.com/sexismus-parteien-jenna-behrends

Ebenfalls möglich, dass auf Lieder,
wie in Schutz2 auf die des Georg Kreisler angespielt wird.
„Der guade alte Franz“, „Als der Zirkus in Flammen stand“, „Schützen wir die Polizei“
Diese sollten unmittelbar im Netz zu finden sein.