20170608: Letzter Text: Ein Brief an die Frau A. Der Text ist noch in Arbeit, aber ich weiß nicht, wann mir der Strom abgeschaltet wird. Deshalb lade ich ihn schon einmal hoch. sehrGeehrteFrauA

 

Kurzfassung:

Zum Artikel auf Spon:
Ältere Mütter haben mehr Komplikationen (
http://spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/a-1149901.html) von 30.5.2017
schrieb ich:
Risiko ist medizinisch und außermedizinisch:

Bei der Risikoabschätzung einer späten Schwangerschaft sollte man nicht allein
die medizinische Situation zum Augenblick der Geburt betrachten.

Ich war 46 als meine Frau mit 40 unser 5. Kind bekam.
Meine Frau erkrankte drei Monate später an Krebs, erkrankte 10 Jahre später zum zweiten Mal
und verstarb im Sommer 2011 mit 52 Jahren.

Der Jüngste war 12, ist jetzt 18 und macht Abitur.

Ich bin jetzt 64 Jahre alt.
Mein persönliches Risiko: Ein Fristversäumnis mit der Familienkasse führte zu einer Verweigerung von 16.700 Euro Kindergeld, die bei zwei Kindern über mehrere Jahre hinweg aufgelaufen waren.
Ich habe 18 Monate um das Geld gekämpft, bis die Auszahlung im Rahmen einer Mediation, d.h. ohne Anerkennung der Rechtslage, ohne Entschuldigung und ohne Schadenersatz vereinbart wurde.

An potentiell späte Eltern:
Rechnen Sie damit, in 18 Jahren allein zu sein.
Rechnen Sie mit einem drastischen Einbruch Ihrer Leistungsfähigkeit.
Rechnen Sie mit Behörden, die auf Ihren Fehler warten, um ihn gnadenlos für sich auszubeuten. 

 

 

Willkommen!

Kindergeld ist automatisch.
Wenn die Eltern automatisch sind.

Diese Seite beschreibt, was Bürokratie macht, wenn Eltern, bzw ein übriggebliebener Elter nicht mehr automatisch sind.

Es beginnt mit einem kurzen Einspruch zu einem Kindergeldbescheid.  
Es gibt eine Verhandlung, in der endlich die Zahlung vereinbart wird.

Aber ich kann an dieser Stelle nicht aufhören. Die Vereinbarung vor dem Gütegericht besteht ausschließlich in der Zahlung von 16.700 Euro Geld.

Dieser Betrag war mir 18 Monate vorenthalten worden. Damit ist Schmerz, Leid, massiver Schaden an Vater und Kindern entstanden.

Die Familienkasse hatte meine Beschwerde am 5.7. 2016 abschlägig beschieden. Ihre Rechtsposition ist:
„Aufgrund dieser Sach- und Rechtslage ist ein Fehlverhalten der Familienkasse Nord nicht erkennbar“

Diese Rechtsposition ist durch die Verhandlung vor dem Gütegericht nicht angetastet worden.
Ich habe Geld ohne Recht bekommen.
Ich habe keine Entschuldigung bekommen.
Ich habe keinen Schadensersatz bekommen.

Die „Familien“kasse hat nach wie vor die Lizenz, mit anderen Eltern und Kindern so zu verfahren, wie sie mit mir über 18 Monate verfahren hat.
Nach Studium dieser Seite werden Sie wissen, dass diese Behörde fortsetzt mit der Exekution ihrer Rechtsposition gegen alle Familie, die sich nicht wehren kann.

Die Familienkasse Nord verstößt nach Möglichkeit konstant  und vorsätzlich gegen das Schutzversprechen des Artikel 6 im Grundgesetz

Deshalb habe ich mich auch nach der Zahlung nicht beruhigen können.
Es ist ein Gebot von Solidarität mit den Müttern und Vätern, die in der gleichen Lage sind wie ich. Diese haben keine Gegenwehr. Sie sind der Willkür hilflos ausgeliefert.
Es gibt diese Menschen.

Behörde hat ihre eigenen Dunkelräume.
Es findet rechtsfreies Handeln zum Schaden von Familie statt.
Es geht um Öffentlichkeit, die in diese Dunkelräume Licht trägt.

Bitte nehmen Sie den  folgenden Text zu Ihrer Kenntnis.
Hamburg, am 20. Juni 2017

 

 

Was haben Sie von dieser Seite?

-       Wenn Sie Mutter oder Vater sind und ein Problem mit der Familienkasse haben:
In der Unfalluntersuchung finden Sie eine Art Checkliste für mögliche rechtliche Schwachstellen im Verhalten der „Familien“ kasse, mit der Sie oder Ihr Rechtsbeistand einen Bescheid überprüfen können.

 

-       Wenn Sie einen freundlichen, lesbaren Einstieg in die Geschichte suchen:
Ein Brief an die  Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

-       Wenn Sie einfach zusehen möchten, wie ein vielleicht etwas treuherziger Vater mit einem Einspruch eine Sache aus der Welt räumen will, und Schritt für Schritt im Morast hineingerät, dann lesen Sie bitte weiter.

 

-       Jede Familie ist einzeln, das Problem ist deshalb ein Allgemeines:
Diese Dokumentation erklärt die konkrete Maschinerie, mit der die Behörde Familien von Amts wegen ins Schlechtere bis hin zur Verelendung stellt.
Ich sehe Möglichkeiten für den Juristen in diesen Mißbrauch konkret einzugreifen.

 

-       Jede Familie ist einzeln ist. Behörden können mehrfach zuschlagen:
Es gibt eine prinzipielle Rechtlosigkeit von Familie gegenüber dem Rechtsbesitzer Behörde.
Wann wird das endlich Thema?

 

-       Das Kindergeldverfahren erstickt Familie durch Bürokratie, mit Willkürelementen und Fristsetzungen. Je größer Familie, je älter je alleinerziehender die Eltern, desto gnadenloser.
Wann gibt es endlich Öffentlichkeit?

Falls Sie zweifeln, ob Sie die Texte überhaupt lesen dürfen: Sie dürfen.
Die Seite enthält keine Aufrufe zu Gewalttaten. Bissige Bemerkungen sollten sich im Rahmen des Erlaubten bewegen.

Wenn Sie das aushalten: Willkommen!

 

Am 14.12. 2016,  vor der Verhandlung am Gütegericht, hielt ich den Stand in den folgenden Abschnitten fest:

Mein Name ist Ekkehard von Guenther.
Ich bin 64 Jahre alt.
Meine Frau ist 2011 nach mehrjähriger Krankheit verstorben.

Ich bin Vater von 5 Kindern im Alter zwischen 17 und 28 Jahren. Der Jüngste wird in diesem Schuljahr sein Abitur ablegen, die anderen 4 sind im Studium,  zwei von ihnen haben erste Studienabschlüsse.

Ich habe ein Problem mit der Familienkasse. Bei zwei Kindern wurde seit 2010 und 2013 das Kindergeld wegen fehlender Nachweise einbehalten.

Die Familienkasse hat inzwischen alle Dokumente erhalten und mit Wirkung von August 2015 auch anerkannt.

Die Familienkasse verweigert jedoch die Auszahlung des zwischen Dezember 2010 und Juli 2015 aufgelaufenen Betrages.

Es geht um 16.700. – Euro.

 

Vorgehen:

Ich versuche seit Oktober 2015 das verweigerte Kindergeld zu erhalten.
Ich versuche seit einem Jahr zu verstehen, wie beamtete Menschen in ihrem vollversorgten Dasein derart vernichtend handeln wollen.

Ich verstehe es bis heute nicht.
Ich kenne keine der beteiligten Personen. Ich war niemals in der Behörde. Ich habe niemals dort angerufen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über Papier und Mails.
Ich kann es nicht erklären.
Aber ich kann beschreiben, wie es funktioniert.

Ich habe seit dem 1. Oktober 2015 verschiedene Texte zur Sache geschrieben.

Die ersten Briefe an die Familienkasse sind naiv und schuldbewußt.
Die späteren Texte reflektieren Zusammenhänge und verweigern Schuld.

In der Geldverweigerung wegen „meiner“ Fristüberschreitung ist  ein erprobtes Verfahren zum Ruin von Familien zu erkennen.
Die Frist„überschreitung“ ist von Anfang an durch die Behörde aktiv herbeigeführt worden.
Rechtliche Aspekte zu Gunsten der Familie werden pflichtwidrig unterschlagen.

Wenn Sie schnell und mit Focus auf die rechtlichen Aspekte entscheiden wollen, ob Sie sich mit der Sache befassen, dann lesen Sie bitte die  UnfallUntersuchung  jetzt.

Sonst lesen Sie bitte hier weiter:

Das Denken in der Sache beginnt mit einem Einspruch gegen die Ablehnung von Kindergeld.
Ich lerne spät, am 1. Oktober 2015, das ist zweieinhalb Monate nach einem ersten Ablehnungsbescheid, dass mir das aufgelaufene Kindergeld real verweigert wird.
Ich antworte darauf.
Ich rechne zum ersten Mal in 27 Jahren Kindergeldempfang die Zahlungen zusammen, wundere mich über Unregelmäßigkeiten, suche die Ursache für die Kindergeldverweigerung bei mir: Sie besteht scheinbar darin, dass ich bei meinen Einsendungen von Unterlagen zu zwei studierenden Kindern eine Frist überschritten habe.
Ich denke, ich schreibe an Mitmenschen.
Ich erkläre einfach, daß es viel Unglück gegeben hat in meiner Familie, und daß ich selber nicht nur vom Alter langsam geworden bin.
Einspruch vom 17.10.2015

Dann passiert etwas Seltsames. Ich meine, ich fand es damals seltsam: Es passiert gar nichts. Schweigen.

Der zweite Schritt des Denkens: Nach 40 Tagen ohne Antwort schreibe ich eine Aufsichtsbeschwerde wegen Nichtstun an die Leitung der „Familien“ kasse.
Das Denken geht einen Schritt weiter: Denken muß anerkennen, daß der Familie ein feindlicher Wille gegenübersteht. Es fragt nun nach dem Verhalten der Behörde:
Es versucht das chaotische Zahlungsverhalten im Jahr 2015 nachzuzeichnen, es betrachtet den ausufernden Katalog der Nachweisforderungen.
Dann beginnt es zu reflektieren. Es sucht Allgemeinheiten:
Was bei Familie standardmäßig anders ist. Warum Familie prekär ist. Was Familie leistet unter Angehörigen. Was Familie mit ihrer Generationenleistung von 5 Kindern für die Gesellschaft beiträgt. Stellt fest, daß kinderlose VerweigerungsbeamtInnen diese Leistung einstreichen. Es stellt die verheerenden Auswirkungen auf den Haushalt durch Entzug des Geldes dar  und fragt nach dem Artikel 6 des Grundgesetzes  „Schutz von Ehe und Familie“.
Und schließt mit der Frage: Mit wieviel Menschen haben Sie das noch praktiziert?
Beschwerde vom 1.12.2015 
Und diese bleibt ebenfalls ohne Antwort.

Der dritte Schritt des Denkens ist eine Rechenschaft für mich selbst: Kinderreiche Familie in der Gesellschaft der Kinderlosen. Findet Belege, dass Kinderreichtum möglicherweise politisch unerwünscht ist und Deutsche als zukünftige Minderheit in Hamburg „gut so“ sind. Hört auf, eine Solidarität mit Familie für selbstverständlich zu halten.Hat ein neues Verständnis für die Feindschaft der Verweigerungsbehörde.
Es bedeutet Rechenschaft ablegen. Was habe ich als Vater in Familie geleistet? Wieso endet die Jahrzehnte währende elterliche Investition in die Kinder als Bankrott der Eltern und als Reichtum der Kinderlosen, spätestens bei der durch die Kinder erbrachten Altersversorgung? Was bedeutet Familie, in der Menschen funktionsübergreifend miteinander Leben teilen in einer Gesellschaft, in der Menschen entsprechend ihren Funktionen getrennt sind. Was bedeutet Mitmenschlichkeit in einer Gesellschaft, in der anwesende Kinder nicht mehr selbstverständlicher Alltag sind? Ein Blick in die Büros, in die Herrschaft der Schreibtische.  (
Eltern in Hamburg )


Führt zur Frage: Was ist aus dem Vertrauen geworden, in dem vor 25 Jahren die Kinder zur Welt kamen? Familie ist gelebtes Vertrauen in die Zukunft. Familie ist gelebte Sorge um die Zukunft. Was wird daraus in einem Deutschland, das von Kinderlosen beherrscht wird?

Es wurde ein längerer Text, Zusammen mit der Aufsichtsbeschwerde. Ich habe oben einen Teil verlinkt.

Er ging am 2. Mai 2016 an die Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI).
Diese Behörde ist nicht zuständig, sie leitet das Schreiben aber weiter.
Zum ersten Mal ist der Vorgang auf dem Tisch des Leiters der Familienkasse, Guntram Bombor; am 19. Mai schreibt er mir.

Der Einspruch vom 17.10.2015 wird endlich von der Rechtsbehelfsstelle der Familienkasse behandelt und am 4.7. 2016 mit zwei Bescheiden abgewiesen. Dagegen habe ich Klage beim Finanzgericht eingereicht.

Der vierte Schritt des Denkens geht auf die Sache:
Die Sache kollabiert in dem einzigen Wort „Frist“ wie „Fristüberschreitung“. Frist ist die Währungseinheit,  die eine machtvolle Bürokratie gegen die Familie vernichtend einsetzt. Diese Währung wird zweifelhaft.
Das führt zu einem Schreiben an die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
An Ministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend  
Diskutiert u.a. eine Frau in Stanford, die an ihrem eigenen mißbraucht werden nicht schuld sein will, obwohl sie zur Tat betrunken gewesen ist, eingestandenermaßen. Und führt zu einem Mann, der an der Verweigerung von 16.700 Euro nicht schuld sein will, obwohl er eine Frist überschritten hat. Betrachtet Fristsetzung als Diskriminierungswerkzeug.
Das Denken löst hier den Zusammenhang zwischen der Handlung „Behörde überträgt mein Eigentum an den Staat“ und ihrer moralischen Begründung: „Der Berechtigte ist Schuld“ auf.
Damit kommt die Freiheit ins Verfahren.

Das Familienministerium ist nicht zuständig und leitet an das Bundeszentralamt für Steuern weiter.
Dort ist die Fachaufsicht der Familienkasse.
Von dort erhalte ich regelmäßig Statusmeldungen über den Zustand der Untersuchung, und schließlich eine vorurteilsfreie Untersuchung. Es trägt die Signatur eines unabhängigen Befundes. Er stellt Rechtswidrigkeiten im Verhalten der Behöde fest.
 
Antwort der Fachaufsicht (BundesZentralamtSteuern)
Die entstandene Rechtslage wird hier als: Wirksam obzwar rechtswidrig beschrieben: „… sind die Ablehnungsbescheide der Familienkasse vom 16.07.2015 zwar rechtswidrig, allerdings wirken sie aber dennoch, da sie nicht nichtig (unwirksam) sind“. Der Verfasser verweist dann auf das anhängige Verfahren. „Die weitere Prüfung Ihres Kindergeldanspruches wird  das  Finanzgericht  Hamburg vornehmen, welches unabhängig und objektiv den Sachverhalt erneut prüfen wird.“

 

Der fünfte Schritt des Denkens:
Ich werde zum Mechaniker. Ich baue mir eine Mobbingmaschine.
Mich interessieren die Bauteile im einjährigen Zusammenspiel des bösen Willens.
Indem ich die Teile in ihrem Zusammenwirken untersuche, Station für Station, Entscheidung für Entscheidung, Rechtsbruch für Rechtsbruch, entdecke ich etwas Anderes:
Das ist die Freiheit der SachbearbeiterInnen. An jeder einzelnen Station. Sie haben die Freiheit durchweg nur zur feindlichen Handlung genutzt.
Das ist die Mobbingmaschine. Wenn Sie so ein Gerät haben, können Sie nicht mehr behaupten, da drinnen sei irgendein Einzelteil zufällig kaputt gewesen. Der Zusammenhang der Einzelteile zeigt, dass es eine Waffe ist und Zerstörung ihr regulärer Gebrauch.   

Beweisführung: Ich behaupte das Gegenteil vom eben Gesagten.

Ich behaupte, es sei so etwas wie ein Unfall gewesen, den keiner gewollt hat.
Ich untersuche diesen Unfall.
Ich frage nach Unfallverhütungsmaßnahmen.
Ich stelle fest, daß die abgeschaltet worden sind.
Ich widerlege die Behauptung vom Unfall.
Es war kein Unfall. 
UnfallUntersuchung

Im Schreiben vom 1.12. 2015 hatte ich gefragt: Mit wem haben Sie das noch gemacht? (Ich habe nie eine Antwort erhalten)
In die Unfalluntersuchung werde ich eine Tussimutter mit hinein nehmen.
Ihre Chance auf ihr Recht ist etwas kleiner als meine Chance auf mein Recht. Ihre Chance ist Absolut Null. 

Das Kindergeldverfahren ist Willkür. Es besteht wesentlich in der beliebigen Beschlagnahme von Elternzeit bis zum schließlichen Kollaps.

Das Kindergeldverfahren muß ohne Fristsetzung gegen Eltern durchgeführt werden.

Ekkehard von Guenther

Soweit in etwa der Stand der Seite vor der Güteverhandlung am 14.12.2016.

Der sechste Schritt: Die Verhandlung

Vorab: Der Artikel 6 des Grundgesetzes, und seine Wirklichkeit.
Schutz der Familie: Grundgesetz, Bürokratie, Politik
Das Schutzversprechen des Grundgesetzes als Maßgabe wird unterlaufen von Beamtinnen und Ausführungsvorschriften.
Es wird verneint in öffentlicher Äußerung von politischen Mandatsträgern.

Die Mediationssitzung vom 14.12.2016.
Und Erkenntnisse daraus:
Zum realen Verhältnis von Justiz und Behörde.
Zu Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit: Das „Etwaige“ als grundsätzliche Verdächtigungsmethode der Familienkasse und die realen Risiken von Familie.
Zu: Unterschichtenjustiz.

Das offizielle
Protokoll des Finanzgerichts zur Mediation.

Zur Unerschichtenjustiz gehört die bürokratische und politische Unterschichtenbehandlung: Tussipolitik


Ein Kapitel für sich: Die Abwicklung
             
Bescheid 1 vom 28.12.2016.
             
Nachrechnen und Einspruch am 16.01.2017.
             
Bescheid 2 vom 27.01.2017.
              Dieser Bescheid enthält zum ersten Mal im ganzen Verfahren eine Aufstellung der geleisteten
              Beträge über die Jahre hinweg. Die Aufstellung zeigt zugleich, wie systematisch intransparent das behördliche System der                                 Ordnungszahlen gegenüber meiner
Dokumentation der gezahlten Summen ist.

              Am 3.2.2017 erfolgt die Restzahlung zum vollen Ausgleich des in der Klage geforderten und in der
              Güteverhandlung vereinbarten Betrages.

 

Auswirkungen:

Grillparty

Denial of Service: Wie die Bürokratentechnologie konkret am Zielobjekt wirkt.

 

2017 im Mai: Es geht weiter: Rentenverweigerung
Als ich in der Vorbereitung auf die Güteverhandlung vor dem Finanzgericht war, forderte die Rentenkasse Nachweise, die ich nicht erbringen konnte. Sie verweigerte mit November 2016 die weitere Zahlung der Witwerrente von 499.- Euro. Bis Mai 2017 sind 3500 Eur aufgelaufen.

Klage zum Rentenbescheid  am 19. Mai 2017

Dokumentation dazu:

Rentenbescheid vom 19. Oktober 2016

Widerspruchsbescheid vom 9. Februar 2017

Widerspruch vom 31. Oktober 2016

 

 

Stand: 20. Juni 2017

 

Dokumentationen:
Die Dokumentationen dienten ursprünglich zum Beleg meiner Ansprüche.

Nach Erstattung des strittigen Betrages belegen sie im Vergleich miteinander die völlige Intransparenz im Dokumentationsverhalten der „Familien“ kasse. Für eine Mehrkinderfamilie werden grundsätzlich nur aktuelle Zahlungen mit Bezug auf ein Kind ausgewiesen. Die reale monatliche Zahlung  für mehrere Kinder ist nicht aufgeschlüsselt. Eine Überprüfung der Zahlungen im Zweifelsfall, auch über mehrere Jahre hinweg ist aus der Sicht eines normalen Zahlungsempfängers nicht mehr machbar.

Aus meiner eigenen Darstellung geht hervor, daß eine transparente Darstellung mit geringem Aufwand machbar wäre.
Mangelnde Transparenz muß als Vorsatz der Behörde verstanden werden.

Zahlungsverlauf 2010 bis 2015      Zahlungsverlauf,  meine Darstellung

Anlage der Familienkasse              Zahlungsverlauf, in der extra angefertigten Darstellung der „Familien“ kasse, am 4.7.                                                                  2016 im Bescheid zu meinem Einspruch vom 17.10.2015

Aufstellung 2                                    im letzten Bescheid der „Familien“ kasse vom 27. Januar 2017.
                                                             Für mich ein weiterer Beleg dafür, dass eine kundenfreundliche Historie
                                                             der Zahlungen innerbehördlich nicht automatisch verfügbar ist,
                                                             sondern von Hand zusammengerechnet und geschrieben werden muß.
                                                             Diese „Firma“ Familienkasse Nord hat ca 750.000 Familien unter ihrer „Betreuung“!                                                                                                       Mangelnde Nachprüfbarkeit muß als Vorsatz der Behörde verstanden werden.

 


Das folgende Schreiben gibt einen Einblick in die familiäre Situation zur Zeit der Krankheit meiner Frau. Es geht um ein ärztliches Attest, mit dem meine Frau von ihrer Tätigkeit als Schöffin befreit werden sollte. Das Gericht wollte das nicht anerkennen. 
Schöffensache                                 Ein Brief aus dem Jahr 2011 

 

Juristenwerk:

Anhoerung                                        Anhörung der Rechtbehelfstelle zum Einspruch.   Datum: 20.5.2016. An den Rechtsanwalt gerichtet.
AnhoerungKommentarAnRa         Meine kurze Stellungnahme dazu an den Rechtsanwalt   am 6.6.2016

„Aufgrund dieser Sach- und Rechtslage ist ein Fehlverhalten der Familienkasse Nord nicht erkennbar“
Bescheid der Familienkasse             Datum: 4.7.16. Die Begründung für den Rechtsanwalt.
BescheidPersönlich                                 Datum: 5.7.16. Die Begründung ist an mich gerichtet.

„Losgelöst von Schuldzuweisungen bezüglich der Arbeitsweise der Familienkasse sind  die Ablehnungsbescheide vom 16.07.2015 zwar  rechtswidrig  allerdings  wirken  diese  dennoch, da sie nicht nichtig (unwirksam) sind.“
Antwort der Fachaufsicht (BundesZentralamtSteuern)           Datum: 7.9.16

 

Verfahren beim Finanzgericht:

Klage gegen den Bescheid der Familienkasse. Eingereicht am  4.8.16

KlageDarstellung ist eine Fortschreibung der beim Finanzgericht eingereichten Klagebegründung. (aktuelles Datum:13.11.16)

 

 

Ziele für das Verfahren

Anerkennung der Serie von Rechtsbrüchen

- rechtswidrige Fristsetzung 5 Tage

- schikanöse Aufgabenliste

- rechtswidrige Unterschlagung der Nachfrist

- Einspruch ohne Anhörung

- Unterschlagung des Briefeingangs

- Nichtstun wartenlassen nach Eingang des Briefes

- Nichtbeantwortung der Aufsichtsbeschwerde

- Blindheit bei der internen "unabhängigen" Untersuchung gegen alle diese "Fehler"

- Keine Untersuchung von Sachverhalten zu meinen Gunsten

- Verweigerung der Wahrnehmung der Hinderungsgründe

- Vergehen gegen Artikel 6 GG

 

- Übernahme der Verantwortung:

  Anerkennung der durchgängigen Vorsätzlichkeit im Handeln der Täterinnen und Täter

 

  Schmerzensgeld

  Schadensersatz

  Aufwandsentschädigung

 

- Wiederherstellung in den vorigen Stand:

- Reaktivierung des Autos

- Ausführung der  anstehenden Rechnungen

 

- Anerkennung der Hinderungsgründe

 

- reale rechtliche Chancen für die Tussimutter:

  Implementierung eines Verfahrens mit Familienschutz gemäß Artikel6 Grundgesetz

  Entfernung der Beamtenwillkür aus dem Verfahren

  Schluss mit Fristsetzung

 

 

Aus der alten Startseite:

-       Möglicherweise erscheinen einige Passagen als exhibitionistisch.
Grund für meine Auskunftsfreude ist, daß die Familienkasse als Finanzbehörde wasserdicht ist. Ein Journalist, der Fragen hätte, würde mit Verweis auf das Steuergeheimnis abgewiesen.
Ein journalistisches Interesse andererseits an die Behörde mit Mitteln der investigativen Recherche heranzugehen, war nicht ansatzweise zu erkennen. Journalisten sind Beamte.
Ein Versuch mit Aliasnamen zu arbeiten scheitert für mich an der Komplexität der Dokumente.
So werde ich lernen schamlos zu sein.

Der ausgewogene Leser wird die „andere“ Seite hören wollen.  

Es tut mir leid, aber es gibt die andere Seite nicht.
LeserIn wird im Diesseits dieses Textes über seinen/ihren Zweifel entscheiden müssen.
Wenn Sie Möglichkeit zum Anzweifeln sehen: Bitte teilen Sie es mir mit.
Wenn Sie noch eine Frage klären möchten: Bitte fragen Sie.

Es ist unglaublich. Aber Sie werden nicht zweifeln.

 

Ich danke fürs Lesen.

Ekkehard von Guenther

 

Mail: evg@keinKindergeld.de

Bankverbindung: DE03200700240507644300,  DEUTDEDBHAM

letzte Bearbeitung: 20.06.2017