Diese Seite handelt von Verrat
Vom Verrat einzelner Menschen an einzelnen Menschen.
Vom Verrat des deutschen Staates an Familien.

Vom Verrat des deutschen Gesetzgebers am Grundgesetz.

Das Grundgesetz ist abschaltbar.

sie haben den Artikel 6 mit dem Auftrag zum Schutz von Ehe und Familie abgeschaltet. Das Versprechen spielt keine Rolle.

Ich weiß, wie sie es gemacht haben.

Um es zu verstehen, müssen Sie etwas technisches Verständnis haben. Was eine Gesetzesmaschine ist. Und dann: Wie man sie kaputtmachen kann. Als Gesetzgeber. Aber so, dass sie weiterläuft, scheinbar.
Das werde ich liefern.

Und Sie sind ein Mensch. Sie werden einen Weg mit einem alten Mann gehen.
Der ist langsam manchmal, manchmal umständlich. Manchmal lieb, öfter häßlich.
Manchmal hochkonzentriert, manchmal verliert er den Faden. Der ist seit drei Jahren im Horrortrip.
Aber der Text löst sein Versprechen ein. Der Text liefert.

Sie müssen ihn mit gehen.
Sie müssen mit Mensch sein.
Das werden Sie liefern.

Das sind die Bedingungen.

Der Text heißt
Die Entdeckung der Familie (ca 20.000 Wörter) lesbarer auf dem Bildschirm, oder
Die Entdeckung der Familie (Pdf- Datei, Downloadfähig, Enthält Seitenzahlen)

Bis zu Seite 33 kennen Sie den Plot.
Sie können nun entscheiden, ob Sie die Argumentation grundsätzlich anerkennen. Oder ob Sie mir eine Widerlegung zukommen lassen wollen. Ob Sie Optionen für Ihr weiterführendes Handeln erkennen.
Der Rest ist Vertiefung. Familie ist tief.

Ich suche einen Anwalt, der Klage erhebt.
Ich suche Medientätige, die diesen Staat an die Öffentlichkeit zerren.

Hamburg, 16. Juli 2018
Ekkehard von Guenther

 

Dokumentation:
(3 Schreiben von mir, 2 von der Rechtsabteilung der Familienkasse, 1 von der Fachaufsicht Bundeszentralamt für Steuern.) 

20151019: Ein
Einspruch zum Kindergeldbescheid
Hier gebe ich einen Überblick über meine Situation:
Ich bin alleinverantwortlicher verwitweter Vater von 5 Kindern, habe weitere Angehörige nach deren Unfall unterstützt und weitere Belastungen zu tragen gehabt.
Der Einspruch verschwindet ohne Antwort im Bunker.
Deswegen folgt 40 Tage später eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Nichtbehandlung.

20151201: Beschwerde vom 1.12.2015 
Hier geHIch schreibe von SchikaneIIch schreibe von „Schikanen“ und gebe Belege.
Ich berufe mich zum ersten Mal auf den Artikel 6 GG.
Die Aufsichtsbeschwerde verschwindet ohne Antwort im Bunker.

Es folgen Aktionen zum Aufbrechen des Bunkers, d.h. um überhaupt nur eine Antwort zu erreichen:

-       Ein Rechtsanwalt wird hinzugezogen. Er erhält die erste lustlose „die Bearbeitung wird dauern“ Antwort am 28.04.2016. Nach 6 Monaten  Hängen lassen.

-       Ein Schreiben an die Hamburger Senatorin Frau Dr. Melanie Leonhard am 28.4.2016 (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI)) bringt den Vorgang per Weiterleitung auf den Tisch des Behördenleiters Bombor, der nunmehr eine zeitnahe Beantwortung verspricht.

Das endet dann mit dem verwerfenden Bescheid der Familienkasse am 4.7.2016 an den Rechtsanwalt und am 5.7.2016 an mich:
20160704:
Bescheid an den Rechtsanwalt: Die Begründung für den Rechtsanwalt. Aus diesem Bescheid werde ich zitieren.
Der eindeutig gebotene Bezug zu Artikel 6 GG findet nicht statt.

20160705: Bescheid an mich persönlich      
Die Begründung ist an mich gerichtet.
„Aufgrund dieser Sach- und Rechtslage ist ein Fehlverhalten der Familienkasse Nord nicht erkennbar“
Das Zitat spricht für sich.

Dagegen habe ich Klage am Finanzgericht Hamburg eingereicht.

Die nächste Aktion zum Brechen des Bunkers:

20160711: An Ministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Ich schreibe wieder an eine Behörde, die das Wort Familie in der Überschrift hat.
Ich habe mich geändert.
Ich entschuldige mich jetzt nicht mehr für Frist „verletzung“, sondern greife das Prinzip Fristsetzung gegen Familie massiv an.
Das Schreiben geht per Weiterleitung dann ins Finanzministerium, zum Fachvorgesetzten der Familienkasse, Herrn Klenart. So lerne ich, dass Kindergeld eine Sache des Finanzamts ist.

Es folgt die erste redliche und transparente  Befassung mit dem Vorgang.
Resumee:
„Losgelöst von Schuldzuweisungen bezüglich der Arbeitsweise der Familienkasse sind  die Ablehnungsbescheide vom 16.07.2015 zwar  rechtswidrig  allerdings  wirken  diese  dennoch , da sie nicht nichtig (unwirksam) sind.“
Was mir wichtig war: Das mitmenschliche Entsetzen über das Verhalten der Behörde, das er mühsam mit ein paar Worten zum Schutz der Mitarbeiter, und schließlich im Bewußtsein der Vergeblichkeit, äußert: „Dies ist nicht als Entschuldigung für die Versäumnisse gemeint, da die Bearbeitung Ihres Kindergeldanspruches durchaus anders hätte verlaufen sollen.“
20160907:
Antwort der Fachaufsicht (BundesZentralamtSteuern)
Ich werde auch aus diesem Dokument zitieren.
Es ist unter den Juristentexten durch Redlichkeit, Qualität und Autorität der höchstqualifizierte.

Seine zentrale Schwäche aus meiner heutigen Sicht:
Er fragt nicht in den Kontext des Artikel 6.2 GG hinein.

Zur ersten Dokumentation der Sachverhalte sind diese Texte hinreichend.

___
Weiteres gibt es auf
Seite 2.

Angenommen, ich bin ein Mensch.
Sie gestehen mir Körper zu.
Und einen Raum, den ich mir mit meinem Text einnehmen darf.
Dann lesen Sie bitte den
Kurztext vom Unglauben als Einleitung zum Thema.



Darüber hinaus kann jederzeit angefragt werden.
Ich bin am Aufräumen und neu Sortieren der Seite.

Ich danke fürs Interesse.
Ekkehard von Guenther

evg@keinkindergeld.de

letzte Bearbeitung: 16.07.18