Willkommen

 

Angenommen, Sie wollen das Grundgesetz abschalten, was tun Sie dann?

Und, angenommen, es wurde abgeschaltet. Wie wollen Sie das beweisen?

Es geht nicht darum, wie eine einzelne Frau Strohof einen einzelnen Menschen zu Grunde schikaniert. Das wäre nur eine Übertretung, eine Verletzung der Grundrechte.

Es geht um etwas Allgemeines. Es geht um mehr Kontrolle: Detaillierter kontrollieren, mehr Auskunft erzwingen, mehr Bestrafungswesen und mehr Geld einnehmen, Geldflüsse steuern. Macht.
Und es gibt da nur noch ein Grundrecht, das dem entgegensteht.


Was müssen Sie tun?

Gut, Sie brauchen schon einige Macht. Derartige Manipulationen sind ja Sache des Gesetzgebers. Aber mit dem Gesetzgeber werden Sie keine Probleme haben.  Gesetzgeber sind brave BürgerInnen, die nachts ihren Koks in die Spree pinkeln, die für die gobale Moral reisen und die halbe Welt inspizieren. 
Gesetzgeber haben für uns nur eine wirklich wichtige Eigenschaft, die teilen sie mit dem Vieh: Ein Gesetzgeber ist zählbar. Das entscheidet.

 

Als Gesetztäter, das ist was anderes als ein Gesetzgeber, werden Sie die gewünschte Änderung tunlichst nicht als Änderung deklarieren. Das führt nur zu Diskussionen mit dem Gesetzgeber.

Es geht also wirklich nur, indem Sie das Recht abschalten.

Na, haben Sie Idee?

Ich hoffe ich habe Sie geködert. Springen Sie direkt hinein mit:

EntdeckungDerFamilieDankbarkeit

 

 

Aber natürlich habe ich auch eine alternative Hinführung zum Thema.  Ironische bis zynische Untertöne sind auch hier nicht zu vermeiden.
Sie werden schnell bemerken, dass es um eine häßliche Wirklichkeit geht, die deutscher Normalstaat für Familie aufstellt. Hinter all der Familienfreundlichkeit.

 


Als Vater von 5 Kindern in den Jahrgängen 1988, 1990, 1994, 1997, 1998 habe ich Erfahrung mit dem deutschen Staat in den Schwerpunkten Kindergeld und Rente.

 

Fazit:

Es war mir nicht möglich, 5 Kinder aufzuziehen, ohne meinen Ruin.
Die Bundesrepublik Deutschland hat mich bekämpft, bis ich abgeschossen war.
Ausschließlich wegen Familie, ausschließlich im Schutzbereich des Artikel 6 GG.
Die deutsche Demografie  (75% Kind pro Erwachsener) ist eine unvermeidbare und damit gewollte Folge aus staatlichen Haßverhalten gegen real existierende Familie.  

Im Augenblick hat diese Seite zwei Texte als Arbeitspferde.
Ackergäule sozusagen.  Zum Durchpflügen eines steinigen Ackers.

In beiden Texten geht es um die fortschreitende Delegitimierung familiären Handelns  durch Staat und Gesellschaft.

 

Es war Arbeit, diese Texte zu erstellen.
Es wird Arbeit sein, diese Texte lesend nachzuvollziehen.

Arbeit ist zumutbar.

1. Der Text:

EntdeckungDerFamilieDankbarkeit beschreibt meine Rechte aus dem Schutzversprechen des Artikel 6 im Grundgesetz als aktiver Vater von 5 heranwachsenden Menschen. Er untersucht, wie es der Familienkasse gelingen konnte, diesen Familienschutz vollständig auszuschalten.

 

2. Nachhaltige Familienbekämpfung
hat selbstverständlich auch die Rentenphase im Blick.

Hier werden die demografischen Entscheidungen gegen die nächste Generation vorbereitet. Nur der Anblick von ruinierten Vätern und Müttern schreckt wirksam vom potentiellen Kinderwunsch der aktuellen Generation ab. Hier muß klar und unmissverständlich gezeigt werden, was Menschen zu erwarten haben, die mehr als 1 Kind ins Leben begleiten.

Herr Sauga vom SPIEGEL hat da seine Meinung gegen die Erhöhung der Mütterrenten.

Im Text MichaelSaugaReloaded erfolgt eine intensive Würdigung.

 
Interessantes Nebenprodukt im Text ist die Erkenntnis, dass ich als ernährender Vater von 5 dem Staat ca 600.000 Eur zugewendet habe, die sich im Alter in der Anrechnung von 0 (Null) Rentenpunkten abrechnen.
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3. Außer meiner Verantwortung.
Es läuft zur Zeit eine Petitition.
Im Augenblick gibt es vermehrt Eltern, die können sich nicht entscheiden. Wollen die nun Sozialhilfe, oder Kindergeld. Die sagen, sie wollen beides.

Ich habe mit dem Aspekt ALG2 wenig Erfahrung, deshalb hier einfach der Link zur Petition auf change.org:
Abschaffung der Anrechnung von Kindergeld auf ALG2

 

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Den zentralen Text gibt es als Webseite oder als .pdf datei.
Die Entdeckung der Familie (ca 20.000 Wörter) lesbarer auf dem Bildschirm, oder
Die Entdeckung der Familie (Pdf- Datei, Downloadfähig, Enthält Seitenzahlen)

Bis zu Seite 33 kennen Sie den Plot.
Sie können nun entscheiden, ob Sie die Argumentation grundsätzlich anerkennen. Oder ob Sie mir eine Widerlegung zukommen lassen wollen. Ob Sie Optionen für Ihr weiterführendes Handeln erkennen.
Der Rest ist Vertiefung. Familie ist tief.

Ich suche einen Anwalt, der für mich Klage erhebt.
Ich suche Medientätige, die diesen Staat an die Öffentlichkeit zerren.

Hamburg, 18. August 2018
Ekkehard von Guenther

 

Dokumentation:
(3 Schreiben von mir, 2 von der Rechtsabteilung der Familienkasse, 1 von der Fachaufsicht Bundeszentralamt für Steuern.) 

20151019:
Am 19. Oktober 2015 versende ich einen
Einspruch zum Kindergeldbescheid . Damals war ich naiv.
Hier gebe ich einen Überblick über meine Situation:
Ich bin allein sorgender verwitweter Vater von 5 Kindern, habe weitere Angehörige nach deren Unfall unterstützt und weitere Belastungen zu tragen gehabt.
Der Einspruch verschwindet ohne Antwort im Bunker.

Deswegen folgt 40 Tage später eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Nichtbehandlung.
20151201:
Beschwerde vom 1.12.2015 
Hier geHIch schreibe von SchikaneIIch schreibe von „Schikanen“ und gebe Belege.
Ich berufe mich zum ersten Mal auf meinen Schutzanspruch aus dem Artikel 6 GG.
Die Aufsichtsbeschwerde verschwindet ohne Antwort im Bunker.

Es folgen Aktionen zum Aufbrechen des Bunkers, d.h. um überhaupt nur eine Antwort zu erreichen:

-       Ein Rechtsanwalt wird hinzugezogen. Er erhält die erste lustlose „die Bearbeitung wird dauern“ Antwort am 28.04.2016. Nach 6 Monaten  Hängen lassen.

-       Ein Schreiben an die Hamburger Senatorin Frau Dr. Melanie Leonhard am 28.4.2016 (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI)) bringt den Vorgang per Weiterleitung auf den Tisch des Behördenleiters Bombor, der nunmehr eine zeitnahe Beantwortung verspricht.

Das endet dann mit dem verwerfenden Bescheid der Familienkasse am 4.7.2016 an den Rechtsanwalt und am 5.7.2016 an mich:
20160704:
Bescheid an den Rechtsanwalt: Die Begründung für den Rechtsanwalt. Aus diesem Bescheid werde ich zitieren.
Der eindeutig gebotene Bezug zu Artikel 6 GG findet nicht statt.

20160705: Bescheid an mich persönlich      
Die Begründung ist an mich gerichtet.
„Aufgrund dieser Sach- und Rechtslage ist ein Fehlverhalten der Familienkasse Nord nicht erkennbar“
(Prüfung auf Menschen- Rechtslage hat nicht stattgefunden)

Das Zitat spricht für sich.

Dagegen habe ich Klage am Finanzgericht Hamburg eingereicht.

Die nächste Aktion zum Brechen des Bunkers:

20160711: An Ministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Ich schreibe wieder an eine Behörde, die das Wort Familie in der Überschrift hat.
Ich habe mich geändert.
Ich entschuldige mich jetzt nicht mehr für Frist „verletzung“, sondern greife das Prinzip Fristsetzung gegen Familie grundsätzlich an.
Das Schreiben geht per Weiterleitung dann ins Finanzministerium, zum Fachvorgesetzten der Familienkasse, Herrn Klenart.
So lerne ich, dass Kindergeld eine Sache des Finanzamts ist.

Es folgt die erste redliche und transparente  Befassung mit dem Vorgang.
Resumee:
„Losgelöst von Schuldzuweisungen bezüglich der Arbeitsweise der Familienkasse sind die Ablehnungsbescheide vom 16.07.2015 zwar  rechtswidrig  allerdings  wirken  diese  dennoch , da sie nicht nichtig (unwirksam) sind.“
Was mir wichtig war: Das mitmenschliche Entsetzen über das Verhalten der Behörde, das er mühsam mit ein paar Worten zum Schutz der Mitarbeiter, und schließlich im Bewußtsein der Vergeblichkeit, äußert: „Dies ist nicht als Entschuldigung für die Versäumnisse gemeint, da die Bearbeitung Ihres Kindergeldanspruches durchaus anders hätte verlaufen sollen.“
20160907:
Antwort der Fachaufsicht (BundesZentralamtSteuern)
Ich werde auch aus diesem Dokument zitieren.
Es ist unter den Juristentexten durch Redlichkeit, Qualität und Autorität der höchstqualifizierte.

Seine zentrale Schwäche aus meiner heutigen Sicht:
Er fragt nicht in den Kontext des Artikel 6.2 GG hinein.

Zur ersten Dokumentation der Sachverhalte sind diese Texte hinreichend.

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Weiteres gibt es auf
Seite 2.


Ich danke fürs Interesse.
Ekkehard von Guenther

evg@keinkindergeld.de

letzte Bearbeitung: 20.08.18